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Google stellt Universal Analytics (UA) zum 01.07.2023 ein!

Google Analytics zählt nach wie vor als das Tool schlechthin, um Website-Besucher und deren Interessen zu verfolgen. Seit 2012 hält dafür als Standard das System Universal Analytics von Google her. In einem sich wandelnden technischen Umfeld hat sich das Unternehmen jetzt allerdings entschieden, Universal Analytics endgültig abzuschalten.

Als Gründe führt Google insbesondere an, dass Universal Analytics für eine andere Zeit geschaffen wurden. So waren 2012 noch die Mehrheit aller Geräte im Netz Heimcomputer. Das Tracking über simple Cookies war damit kein Problem. Heutzutage ist die technologische Landschaft natürlich grundlegend anders. So kommt der meiste Traffic in 2022 von mobilen Endgeräten. Dieser Wechsel zwischen Geräten macht Diensten wie Analytics das Leben schwer. Der von Google angeratene Nachfolger – Analytics 4 – arbeitet dagegen cross-platform. Das System kann also einzelne User auch dann verfolgen, wenn sie etwa zwischen einem Smartphone und einem PC wechseln. Cookies spielen bei dieser neuen Form der Analyse nur noch eine untergeordnete Rolle.

Ganz neu ist Google Analytics übrigens nicht. Das “neue” Analytics ist schon seit 2020 auf dem Markt, konnte allerdings die Marketingverantwortlichen dieser Welt noch nicht ganz überzeugen. Dabei bringt das neue System eine Menge zusätzlicher Features mit sich. Bestechend ist insbesondere das Machine Learning. Damit soll die Plattform KI-gestützt das Verhalten von Besuchern vorhersagen können.

Ab dem 01. Juli 2023 wird das “klassische” Google Analytics deshalb keine neuen Treffer mehr registrieren. Wer danach weiter Analytics nutzen will, muss auf Version 4 (GA4) zurückgreifen oder besser sofort auf eine DSGVO-konforme Alternative umstellen.

Wer es noch einfacher will, kann sich übrigens auch komplett von Google Analytics verabschieden. Gründe dafür gibt es genug – so etwa die unklare Rechtslage in der EU und der schwache Datenschutz in den USA, wo Google seine Daten verarbeitet. Das Tool eTracker zum Beispiel wurde speziell als Antwort auf die DSGVO entwickelt. Es kommt schon jetzt ohne Cookies aus und liefert trotzdem zuverlässig solide Datensätze für die Analyse. In diesem Beitrag haben wir uns das Tool und seine Implementierung genauer angeschaut.
Wer dagegen weiter bei Google bleiben will, sollte zügig mit der Umstellung auf Analytics 4 anfangen – im Zweifelsfall droht sonst eine Datenlücke ab nächstem Sommer.

Hast Du noch Fragen zu eTracker oder benötigst Du Unterstützung bei Deinem Projekt? Hinterlasse uns dazu gerne einen Kommentar oder kontaktiere uns!

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