Onlineshop erstellen – aber wie?

E-Commerce ist beliebter denn je. Dafür gibt es nicht erst seit der Corona-Krise gute Gründe. Trotzdem ist der eigene Onlineshop natürlich gerade jetzt sehr angesagt. Interessierte und Kunden erhalten vom Komfort ihrer eigenen 4 Wände aus Zugriff auf die ganze Bandbreite Ihrer Produkte. Die Bezahlung läuft sicher, kontaktlos und schnell. Das ist unter den gegebenen Umständen nicht nur hygienischer, sondern auch schlicht bequemer. Ohnehin sind lange Wege etwas, auf das die meisten Menschen gerne verzichten würden. Auch für Sie als Unternehmer/in bietet der eigene Onlineshop enorme Vorteile.
Zunächst können Sie Ihr Geschäft überall im Internet bewerben – der virtuelle Zugang zu Ihren Produkten ist nur einen Klick entfernt. Darüber hinaus ist ein solcher Onlineshop aber auch schlicht günstiger als ein Geschäft in der Stadt, wo die Miete gerade das Budget eines Start-Ups ganz schnell auffressen kann.

Planen Sie Ihren Onlineshop lieber sorgfältig

Mit ein paar Klicks ist es natürlich nicht getan. Bevor Sie Ihren Onlineshop aufsetzen, sollten Sie sich zunächst ein paar grundlegende Fragen stellen. Haben Sie beispielsweise schon eine Strategie, wie Sie Ihrer Zielgruppe überhaupt erreichen wollen? Bei Milliarden von Webseiten im Netz könnte es sonst recht schwierig werden, die richtigen Besucher anzuziehen. Darüber hinaus bedürfen Onlineshops und das entsprechende Marketing einiges an Pflege und Aufwand. Immerhin treten Sie mit Ihrem eigenen Shop in Konkurrenz mit möglicherweise Tausenden Mitbewerbern. Ein nicht unerheblicher Teil davon dürfte jahrelange Erfahrung mit dem Handel im Netz haben. Deshalb sollten Sie die drei Elemente Zeit, Planung und Budget mitbringen, noch bevor Ihr Onlineshop an den Start geht. Schreiben Sie vorher unbedingt Ihre spezifischen Ziele auf, damit die Erfolgsmessung nicht chaotisch wird.

Das eigentliche Shopsystem

Auch auf der technischen Seite gibt es viel zu bedenken, denn der Markt ist geradezu überschwemmt von Shopsystemen. Für eine kostengünstige und effiziente Variante empfehlen wir WordPress für das CMS und Woocommerce für den eigentlichen Shop. WordPress – das CMS hinter der Strategiepool-Seite – ist ein System, das lange reifen konnte. Es besteht mittlerweile seit 17 Jahren, ist kostenlos und wird laufend über Updates vom Hersteller aktuell gehalten. Derzeit nutzen rund 30 % aller Webseiten im Internet WordPress, allein Version 4.9 wurde bis 2019 über 136 Millionen Mal heruntergeladen.

Woocommerce ist dafür die perfekte Ergänzung. Das Plugin wurde mittlerweile mehr als 15 Millionen Mal heruntergeladen und besticht – ähnlich wie WordPress durch einfache Bedienung und schnelle Ergebnisse. Bei Onlineshops hat sich Woocommerce damit laut eigener Aussage einen Marktanteil von fast 40 % erkämpft.

Nach dem Aufsetzen geht das Werben los

Wenn der Shop erst einmal steht, kommen Ihre Kunden natürlich nicht von alleine. Dafür sollten Sie sich bestenfalls eine Strategie überlegen, wie Sie Kunden über soziale Medien auf sich aufmerksam machen können. Wo und wie genau, das hängt ganz von Ihrer Zielgruppe ab. Ein hauseigenes Blog ist immer ein guter Anfang und mit WordPress im Nu aufgesetzt. Darüber hinaus gibt es von Facebook über Twitter bis hin zu Instagram und Konsorten eine ganze Bandbreite an Netzwerken, auf denen auch Sie garantiert die richtigen Menschen ansprechen. Weil das ein Thema für sich ist, haben wir es für Sie in verschiedenen Beiträgen ausführlicher aufbereitet. Fakt ist: Falls es eine Zeit gab, wo Onlineshops Selbstläufer waren, ist sie lange vorbei. Ohne vernünftiges Marketing kommen Sie im Netz 2.0 nicht weiter.

Wollen Sie einen Online-Shop aufbauen und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Setzen Sie sich mit uns in Verbindung! Haben Sie schon einen Online-Shop? Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen gerne in den Kommentaren mit!

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