Cyber-Angriffe: Was tun?

Cyber-Angriffe richten jährlich immense Schäden an. Egal ob als Racheakt, Schlag gegen die Konkurrenz, aus Profitgier oder schlicht aus Vandalismus – ein Cyber-Angriff bietet dem Angreifer viele Vorteile. Anders als bei einem physischen Einbruch muss er nicht vor Ort sein und kann womöglich lange Zeit unentdeckt agieren. Allein in Deutschland finden Hacker deshalb im Minutentakt ihren Weg in die IT-Infrastruktur von Unternehmen.

Cyber-Angriffe: Hacker rüsten auf – Sie auch?

Die Einfallstore dabei sind vielzählig und täglich kommen neue hinzu. Bisweilen etwa nutzen die Betrüger das Vertrauen ihrer Opfer in E-Mails aus ihrem Adressbuch. Wenn in der Mail eines vermeintlichen Arbeitskollegen Malware steckt, legt schon ein falscher Klick ganze Betriebe lahm. Auch die Folgekosten eines Cyber-Angriffs sind häufig nicht ohne. Neben dem Reputationsverlust müssen Unternehmen oft kostspielige PR-Arbeit betreiben, Kunden informieren und womöglich Systeme neu aufsetzen/Hardware ersetzen. Je nach Branche und IT-Infrastruktur steht der Betrieb in dieser Zeit still und verliert jeden Tag Einnahmen.

Auch die Ziele der Angreifer variieren stark. So sind manche auf Vandalismus aus, andere wollen erpressen oder etwa sensible Daten abfangen. Derartige Angriffe machen immer wieder Schlagzeilen, wenn besonders viele Nutzer betroffen sind. So wurden bei einem Cyber-Angriff auf das Unternehmen LivingSocial aus den USA 2014 etwa 50 Millionen Datensätze wie Email-Adressen oder Passwörter entwendet. In den darauf folgenden zwei Jahren schrumpfte das Unternehmen von 4.500 Mitarbeitern auf 200 und wurde schließlich verkauft. Auch in Europa sorgen derartige Cyber-Angriffe für Furore. 2016 und 2017 etwa gingen Erpressungstrojaner unter dem Namen Petya beispielsweise in der Ukraine, Frankreich und auch Deutschland um. Petya verschlüsselte dabei betroffene Festplatten und forderte die Opfer zu einer Geldzahlung via Bitcoin auf. Solche Trojaner können womöglich die von ihnen verschlüsselten Daten gar nicht mehr entschlüsseln – gerade für kleine und mittelständische Unternehmen führt das schnell zu katastrophalen finanziellen Schäden.

Wie können Sie sich vor Cyber-Angriffen schützen?

Zwar gibt es kein perfektes System, Sie können aber tatsächlich eine Menge tun. Das Zauberwort hier heißt Prävention. So gibt es beispielsweise Dienstleister, die Systeme gezielt auf Schwachstellen untersuchen und dafür ausgiebige Gutachten erstellen. Grundsätzlich gilt: Die Kosten für ein Gutachten sind winzig im Vergleich mit dem puren Schadenspotenzial professioneller Hacker. Ein solches Gutachten enthält zudem Handlungsempfehlungen, mit denen Sie Ihre Cyber-Sicherheit schrittweise straffen können. Meist sind solche Gutachten so strukturiert, dass Einsteiger und IT-Profis gleichermaßen von der Bewertung profitieren. Wird es im Gutachten beispielsweise ziemlich technisch, wartet es meist auch gleich mit Erläuterungen und Details auf. Dank dieser Art von Transparenz lässt sich gut nachvollziehen, welche technischen Aspekte aus welchen Gründen wie abgeschnitten haben. Im Übrigen können Sie die enormen Folgekosten eines Cyber-Angriffs mit einer speziellen Versicherung abfedern. Klicken Sie hier, um mehr darüber zu erfahren.

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