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eTracker statt Google Analytics – wir erklären, warum!

Fast zwei Jahre ist es her, seit der Europäische Gerichtshof Privacy Shield für ungültig erklärt hatte. Das Abkommen war ursprünglich als Antwort auf die Datenschutzgrundverordnung geschaffen worden. Darin hatten sich einige US-Amerikanische Unternehmen verpflichtet, in ihr Land übertragene Daten von EU-Bürgern DSGVO-konform zu behandeln. In der Realität ist so eine Verpflichtung allerdings nicht viel wert, weil die US-Geheimdienste letztendlich uneingeschränkten Zugriff auf die gesammelten Daten heimischer Unternehmen haben. Das Urteil stellt für viele Unternehmen in Europa ein Problem dar. Immerhin haben sich über die Jahre eine Menge von Webseiten an die Vorteile etwa von Google-Diensten gewöhnt. Insbesondere Google Analytics ist ein Tool, das zu Werbe- und Analysezwecken lange Zeit nahezu alternativlos war. Immerhin ist die Fähigkeit, die eigenen Website-Besucher nach Alter, Geschlecht und Interessen heruntergebrochen zu sehen, im Online-Handel immens wichtig.

Google Analytics abschalten

Spätestens seit dem Untergang von Privacy Shield fehlt die Rechtsgrundlage für die Nutzung solcher Tools. Google Analytics ist nach wie vor in der EU verfügbar und wird im großen Stil eingesetzt. Gleichzeitig sollten wissen Unternehmen, dass das Privacy Shield (Datenschutzschild) ungültig ist, weil das Schutzniveau bei der Übertragung der Daten in die USA nicht dem der DSGVO entspricht. Das bedeutet, dass keine Nutzungsdaten aus der EU mehr in die USA übertragen werden und dort auch nicht mehr verarbeitet werden dürfen. Von dem Urteil betroffen sind auch weitere Dienste wie Facebook Plugins, Mailchimp oder Zoom.
Analytics einfach weiter verwenden, bis irgendwann rechtliche Konsequenzen drohen? Wir raten davon ab, denn es gibt schon jetzt DSGVO-konforme Alternativen.
Weitaus entspannter lebt es sich etwa mit eTracker, einem Tool aus deutscher Produktion, das den hiesigen Datenschutzbestimmungen angepasst ist. Allein schon durch die Verortung in der EU lösen sich einige Probleme von selbst, denn der Datentransfer in die USA ist nach wie vor ein großes datenschutzrechtliches Problem. Darüber hinaus ist eTracker technisch clever aufgesetzt, um den Bestimmungen der DSGVO locker gerecht zu werden.

Kein Cookie Banner dank eTracker

Wer in den vergangenen zwei Jahren auch nur kurz im Internet unterwegs war, kennt sie nur zu gut: Cookie Banner (über sog. Coockie Consent Tools). Eine Blüte momentaner Datenschutzregelungen ist nämlich die Frage, wie Besucher der Nutzung ihrer Daten zustimmen können. Das Banner mit detaillierten Hinweisen und der Möglichkeit zum Opt-In kam da als elegante Lösung gerade recht. Mittlerweile wissen wir alle, wie es aussieht, wenn haufenweise Webseiten solche Banner einsetzen. Es kommt zu einem regelrechten Dschungel aus Texten epischer Länge, die ohnehin kaum ein Mensch liest, Kästen zum Häkchen setzen und nicht selten ineinander verschachtelte Fenster mit noch mehr Hinweisen und Optionen. Unter dem Begriff “Dark Patterns” haben außerdem Cookie Banner für Schlagzeilen gesorgt, die Besucher bewusst verwirren oder austricksen sollen.
An dieser Stelle etwa besticht eTracker dadurch, dass es keine Cookies setzt und sich ergo das Banner spart. Wo keine Cookies zum Einsatz kommen, müssen Besucher auch nicht ihre Einwilligung dafür geben.

Vollzugriff auf Daten vom ersten Moment an

Google Analytics geht Hand in Hand mit Google Ads. Immerhin willst Du mit den analysierten Daten ja auch etwas anstellen. So bietet es sich etwa an, die Performance von Werbung in bestimmten Nutzergruppen zu analysieren und dann die ausgespielten Ads entsprechend anzupassen. Mittlerweile gibt es Tools, die das automatisiert können. Im Fall von Google Analytics werden die angefallenen Daten allerdings von Haus aus nur an Google übermittelt. Wer beispielsweise gleichzeitig Microsoft Ads benutzt, ist aufgeschmissen – oder nutzt ein Tool wie eTracker, denn das hat Schnittstellen sowohl zu Google als auch zu Microsoft. Zudem versteckt eTracker Teile gesammelter Daten nicht hinter Premiumplänen, wie es etwa bei Google der Fall ist – sobald eTracker läuft, erhältst Du alle ausgewählten Daten. Das Tool liefert dann eine ganze Reihe Darstellungs- und Analysemöglichkeiten, anhand derer Du deine Inhalte optimieren kannst.

Trotz DSGVO-konformer Technik muss sich eTracker nicht hinter Analytics verstecken. Wer beispielsweise Seitenaufrufe und Aufrufe bestimmter URLs automatisch erfassen möchte, hat hier sofort das richtige Tool gefunden. Klicks auf Download-Buttons oder Links auf Deiner Website hält eTracker ebenfalls automatisch fest. Es verfolgt zudem, wie lange Besucher auf Deiner Website waren und wie weit sie gescrolled sind. Dabei fallen auch die üblichen Daten wie etwa die Absprungrate an, mit denen heutzutage jeder arbeiten sollte. Die datenschutzgerechte Sammlung tut dem Wert der Daten keinen Abbruch.

Falls Deine Website monatlich weniger als 25.000 Besucher hat, ist das Tool außerdem kostenlos. Es lässt sich über Plugins einfach in gängige Content-Management-Systeme wie Typo3, WordPress, Shopify und eine ganze Reihe mehr einfügen. Der Hersteller hat sich außerdem Mühe gegeben, die händische Einbindung in Webseiten ohne vorgefertigtes CMS möglichst simpel zu gestalten. Alles weitere zum Tool erfährst Du auf seiner Website!

Hast Du noch Fragen zu eTracker oder benötigst Du Unterstützung bei Deinem Projekt? Hinterlasse uns dazu gerne einen Kommentar oder kontaktiere uns!

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